Whiteboard-Ersatz

By Christian

René Scheppler berichtet beeindruckend von einem selbst gebauten interaktiven Whiteboard. Das ist wirklich eine Überlegung wert, vor allem  nach so einem Einblick. Da fiel mir wieder ein, was ich neulich gesehen hatte. Jemand schrieb mit einem Stift auf ein Blatt Papier und das Geschriebene war sofort auf dem Bildschirm / der Wand mittels Beamer lesbar, formatierbar und konnte gespeichert werden.Faszinierend.

Praktischerweise konnte man das Ganze auch rumgeben, so dass andere auch etwas auf das Papier malen konnten. Es handelte sich dabei um Paper Show, ein Produkt aus dem Hause Oxford (Achtung auf der Seite befindet sich ein fürchterlich synchronisiertes Video!). Neben den Anschaffungskosten muss man dabei auch die Wiederbeschaffungskosten von Papier und Stift berechechnen.Das Papier ist auf eine bestimmte Art und Weise gerastert im Stift befindet sich eine kleine Kamera und dieser ist via Bluetooth mit dem Rechner verbunden.

Man hat natürlich auch nicht die Möglichkeiten eines Whiteboards (Internet, Programme…), lustig finde ich es aber, die „Tafel“ für ein Mindmap o.ä. mal eben herum zu reichen.

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Eine Antwort zu „Whiteboard-Ersatz“

  1. scheppler sagt:

    Das freut mich zu Lesen, dass mein Beitrag auf Interesse gestoßen ist.
    Die von Dir angedeutete Variante kenne ich auch. Es gibt dies kommerziell auch als Mini-Tablet, welches per Bluetooth am Rechner hängt und dann direkt gebeamt wird (glaube SmartTech hat sowas im Angebot).

    Wenn man die Wii-Remote statt auf die Projektionsfläche direkt auf den Laptopmonitor richtet, kann man direkt auf den Monitor schreiben (wie ein Touch-Screen). Das ist evtl. für den Lehrer interessant, der dann von seinem Tisch das Tafelbild erstellt – ohne dass die Schüler ständig schreien, sie könnten nicht abschreiben, da er davor stehe ;-)

    Ich wünsche viel Spaß beim Ausprobieren (ich habe ihn jedenfalls ;-) )

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